Herzlich Willkommen am 

 

 

 

7. August 2022                    14-17 Uhr

 4. September 2022              14-17 Uhr

11. September 2022           12-17 Uhr

Zum Tag des offenen Denkmals

 25. September zur Kerwa   14 -17 Uhr

 

  02. Oktober 2022                 14-17 Uhr

 

 

 

zur Sommerausstellung:

 

 

Zur Ausstellung "Tischlein deck dich!"

 

Das Museum hat eine ständige Ausstellung, die auf Dauer konzipiert ist und zeigt in Küche, Stube, Kammer, Dachboden und Werkstatt wie Menschen, um 1920 hier bei uns gelebt, gearbeitet und gewohnt haben. Unsere Ausstellung über Tischkultur bezieht sich auch auf diese Zeit, um 1920. 

 

Eine Zeit, in der es den Menschen nicht besonders gut ging. Der Erste Weltkrieg war gerade zu Ende gegangen (1918) und die Menschen hatten nicht viel Geld alle mussten sparen.

 

Mit der Industrialisierung, zu Beginn des 19.Jahrhunderts wurden die Bürger selbstbewusster. Der Adel war nicht mehr alleiniger Tonangeber und Vorbild im Sozialverhalten der Menschen. Unternehmer, Händler, Handwerker und Bankiers waren zu Wohlstand und Besitz gekommen. Das zeigten sie auch in ihrem Verhalten. Sie feierten und präsentierten  ihren Reichtum.

Im Laufe der fortschreitenden Industrialisierung konnten Gebrauchsgüter immer schneller und in immer höheren Stückzahlen produziert werden. Begehrenswertes wurde dadurch immer billiger, so konnten sich auch die weniger wohlhabenden Bürger schöne Dinge leisten, wie Porzellangeschirr, schöne Gläser für Wein und Bier und Besteck, das man nicht mehr scheuern musste. Natürlich wollte man all die schönen neuen Dinge auch zeigen. So nahm man gern Familienfeste zum Anlass, mit Verwandten und Freunden zu feiern. Hochzeiten, Taufen, Weißer Sonntag oder Kommunion waren die besten Gelegenheiten. Allerdings musste in weniger reichen  Familien für solche Feste im Voraus gespart werden. Schon zwei Wochen vorher begannen die Vorbereitungen, es wurde geputzt, gewaschen, gekocht, gebraten und gebacken. Alle freuten sich auf das große Fest. 

 

Denkmaltafeln in Frauenaurach

 

Auf Anregung des Museums Amtshausschüpfla begannen vor rund 20 Jahren Ortsbeirat und Ortsring Frauenaurach mit der Beschilderung historisch bedeutender Gebäude. Mittlerweile gibt es über 20 Tafeln, die in kurzen Texten auf die Geschichte und frühere Nutzung hinweisen. Viele Schilder schmücken kunstvolle Rahmen, die sich in besonderer Weise auf die Eigenart des Hauses beziehen. Der Heimat- und Geschichtsverein Erlangen e.V. hat seit über 30 Jahren an mehr als 100 Gebäuden in Erlangen Denkmaltafeln angebracht und diese nun in einem Denkmal-Guide zusammengestellt. Klicken Sie auf das gelbe Feld und Sie werden weitergeleitet.

 

Liebe Besucher dieser Website,

liebe Freunde unseres Museums!

 

Auch wenn unser Museum zeitweise geschlossen ist, haben Sie dennoch freien Zutritt hier über die Website. Wir haben für Sie einen virtuellen Museumsrundgang erstellt und auch an der Barriere-Freiheit unserer Homepage gearbeitet. Damit fällt es leicht, den Rundgang auf der Website zu gehen. Wir haben viele Texte des Rundgangs zum Hören aufbereitet. 

 

Klicken Sie zu Beginn jeder Station auf die ROTEN BEGRIFFE. Es öffnet sich ein neues Fenster und der Text wird zu einigen Bildern vorgelesen. Sie gelangen zurück zum Rundgang,

wenn Sie das neu geöffnete Fenster wieder schließen.

 

Virtueller Museumsbesuch​

 

 

 

 

 

Wissenswertes über das Museum 

Das Museum im Amtshausschüpfla ist ein kulturhistorisches Museum.

Es vermittelt in Küche, Stube und Schlafkammer wie Menschen vor 100 Jahren in und um Frauenaurach gelebt und gewohnt  haben.

Wie sie gearbeitet haben, zeigt eine alte Schuhmacherwerkstatt, stellvertretend für frühere Handwerksbetriebe in Frauenaurach, die noch bis vor 100 Jahren den Alltag bestimmten. (Foto: Jörg Hillebrecht)

 

Der Träger des Museums ist der Heimat- und Geschichtsverein Erlangen e.V., zu dem wir als Arbeitskreis Frauenaurach gehören.

 

 

 

Seit Gründung des Museums im Jahr 1982 wird die Ortsgeschichte von Frauenaurach erforscht. Vieles war in Vergessenheit geraten, Dokumente waren verschollen, historische Zusammenhänge daher nicht mehr nachvollziehbar.

 

Die Ergebnisse unserer Nachforschungsarbeiten werden in einer kleinen Geschichtsabteilung und in Ausstellungen mit unterschiedlichen Themen anschaulich dargestellt.

Romanisches Portal an der Klosterkirche Frauenaurach

Foto Jörg Hillebrecht

Der Name des Museums:    Amtshausschüpfla 

 

... ist fränkisch: Schüpfla ist ein kleiner Schuppen. Dieser kleine Schuppen gehörte ursprünglich zum Torbereich, er war länger und einst über das Tor mit dem gegenüberliegenden Gebäude verbunden. Das gegenüberliegende  Gebäude war 250 Jahre das Amtshaus, in dem der Klosterbesitz verwaltet wurde.

Zeichnung J. T'fyllidis

 

 

Jährlich veranstalten wir drei Ausstellungen:

 

Ostereierausstellung:

 

6., 5. und 4. Sonntag vor Ostern

 

geöffnet 11:00 - 17:00

 

 

 

Sommerausstellung:

 

August bis Oktober, jeder erste Sonntag im Monat, 14:00 - 17:00

und zu folgenden Anlässen               Internationaler Museumstag    2. So im Mai

                                                     Kirchweih in Frauenaurach       2. So im September

                                                     Tag des offenen Denkmals       1. So im Oktober

 

 

Weihnachtsausstellung:

 

1. Advent 13:00 - 17:00

2. Advent 13:00 - 17:00

 

6. Januar 13:00 - 17:00

 

 

 

 

 

Eintrittspreise gibt es nicht, aber eine Spende ist überlebenswichtig für uns. Wir freuen uns, wenn Sie dazu bereit sind und bedanken uns herzlich.

 

Brauhofgasse 2b, 91056 Frauenaurach (Erlangen)

 

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